Über das Projekt - Teil 2

  • Mit welcher Maßnahme kann die Kirchengemeinde bzw. deren Gremien (PGR und VWR) Sie oder Ihre Gruppierung unterstützen, damit Ihre Arbeit noch wirkungsvoller wird und/oder Sie hierbei entlastet werden?
  • Welche Veränderungen sollten Ihrer Meinung nach in unserer Pfarrei durch den PGR und den VWR angegangen werden, um den künftigen Ansprüchen an eine lebendige Kirchengemeinde gerecht zu werden?
  • Was ich Ihnen darüber hinaus noch mitteilen möchte

So lauteten die drei Fragen, die das Projektteam Konsul allen Hauptamtlichen und den Ansprechpartner sämtlicher Gruppierungen unserer Pfarrgemeinde – insgesamt 36 Adressaten - gestellt hatte. Eine Rücklaufquote der Fragebögen von 94% zeigt, dass es einiges gibt, was unsere Pfarreimitglieder bewegt.

In der aufwändigen Phase der Auswertung durch das Projektteam wurden die Anregungen und Hinweise kategorisiert und dabei Themengebiete gebildet, die am 23.06.2014 zunächst den Hauptamtlichen und Gremien in einer gemeinsamen Sitzung von PGR und VWR präsentiert wurden.

Aus den einzelnen Themengebieten sind die „Nutzung des Pfarrheims“ und die „Kommunikation innerhalb der gesamten Pfarrgemeinde“ besonders hervorzuheben, da sie in der Befragung einen sehr großen Raum einnahmen. Für diese beiden Hauptthemen sollen ein oder ggfs. zwei Projektteams gebildet werden, die im Anschluss sowohl ein neues Nutzungskonzept für das Pfarrheim als auch ein Kommunikationskonzept entwickeln sollen. Hierbei ist die Mitwirkung von hauptamtlicher Seite unumgänglich.

Beide Konzepte werden jedoch eher mittelfristig angelegt, wobei punktuelle Umsetzungen jederzeit möglich sein sollen.

Umsetzungsfähig zeigten sich die Gremien auch: so wurde bereits positiv über ein neues Schlüsselkonzept für das Pfarrheim abgestimmt, das den Zugang für die einzelnen Gruppierungen deutlich vereinfachen - und dabei die Arbeitsbelastung für die Pfarrsekretärin reduzieren - wird. Die Realisierung wird noch in diesem Quartal (also bis Jahresende) erfolgen.

Am 29.09.2014 wurden die Ansprechpartner der ehrenamtlichen Gruppierungen zu einer Informationsveranstaltung eingeladen, um selbstverständlich auch sie an „ihren“ Ergebnissen der Befragung teilhaben zu lassen.

Gleichzeitig wurde mit der Einwerbung von Mitgliedern für die Projektgruppe(n) begonnen. Die Arbeit in den Projektteams soll schnellst möglich aufgenommen werden.

In Teil 3 zum Projekt Konsul bzw. dann zu den beiden neuen Projekten (Pfarrheim und Kommunikation) werden wir erneut berichten.

Robert Maas im Oktober 2014 für das Projektteam Konsul