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Nachrichten

Auf dieser Seite berichten wir von wichtigen Ereignissen in unserer Pfarreiengemeinschaft. Bitte beachten sie auch unseren wöchentlichen Pfarrbrief.

Sollten sie einen gesuchten Bericht einmal nicht finden können, ist er vielleicht mittlerweile in unserem Archiv gelandet...


Osterkerze 2020

Zu Beginn der Fastenzeit haben wir vier Frauen uns zusammengesetzt, nun schon zum 20. Mal, um ein Thema für die diesjährige Osterkerze zu finden. Unsere Wahl ist auf ein starkes Kreuz mit Stacheldraht und Dornenkrone als Symbol gefallen, was vielleicht zuerst etwas irritierend auf uns wirken mag.

Der Stacheldraht bezeichnet unser Kreuz, das Kreuz, das wir tagtäglich in unseren so unruhigen Zeiten durch unsere Gleichgültigkeit, Unachtsamkeit und unseren Egoismus immer wieder verursachen, auch aus der ständigen Angst, zu kurz zu kommen.

Oft schließen unsere Dornen mit unserem Hass und unserer Ablehnung Mitmenschen aus und es entstehen Einsamkeit, Leid, Unterdrückung und auch viele Kriege und Flüchtlingsströme in der ganzen Welt.

Die Osterkerze steht für Christus das Licht, er trägt auch die Dornenkrone die diese Kerze umschließt. Er kennt und trägt die Sorgen und Nöte aller Menschen.

Nun haben uns die letzten Wochen und ein Virus herausgefordert, unser Leben und Verhalten neu zu betrachten. Wir vermissen unsere Familien, Freunde und die Gemeinschaften in Kirchen und am Arbeitsplatz. Wir sorgen uns um alle, mit denen wir unser Leben teilen, aber auch um ganz Fremde und Ferne.

Da stärkt uns das leuchtende Blau auf unserer Kerze, das Kreuz und die Wellen stehen für das Wasser, für das lebendige Wasser. Ohne Wasser gibt es kein Leben. Es weist auf unsere Taufe hin, Gottes ewigen Bund mit uns.

Wir haben allen Grundfarben im Alltag Bedeutungen gegeben. Blau bezeichnen wir als die Farbe der Treue. Das kräftige Himmelblau des Kreuzes soll uns sagen, Gott ist mit uns, er ist treu. Er sagt uns: „ich bin der, ich bin da“, immer und ewig.

Weithin sichtbar schauen wir auf das große Alpha und Omega. Anfang und Ende jeden Jahres stehen in Gottes Händen. Auch in diesem Jahr 2020 vertrauen wir uns ihm an.

Osterwort für 2020, Jesaja 41, 10

Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott!
Ich habe dich stark gemacht, ja ich habe dir geholfen und dich gehalten mit meiner siegreichen Rechten.

Das Team: Dany Endris, Gertrud Schulze, Rosmari Debong, Regina Ganz

Liebe Mitchristen in unserer Pfarreiengemeinschaft,

die Feiern vom Leiden und Sterben und der Auferstehung unseres Herrn finden dieses Jahr für Sie im Verborgenen statt. 
Die Kirchen sind während der Feiern für die Gläubigen geschlossen. Diese Maßnahme dient dem Schutz aller und wir dürfen uns nicht von der Botschaft des Osterfestes ausgeschlossen fühlen. 

Dennoch fällt es schwer, in diesem Jahr die Osterfreude zu empfinden und weiterzugeben.
Zu sehr sind wir in Sorge um unsere Gesundheit und die unserer Liebsten. Aber gerade in dieser dunklen Zeit kommt Gott als Licht des Lebens zu uns. 

Vertrauen wir auf unseren Herrn, der uns in der Auferstehung die Zusage für ein neues Leben gibt!

Im Namen des ganzen Seelsorgeteams, sowie aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wünsche ich Ihnen Gottes Segen.

Pastor Dr.  Frank Kleinjohann

Ostern für Zuhause

Auch wenn zurzeit keine öffentlichen Messen stattfinden können, ist Ostern nicht abgesagt.
Wir bringen Ihnen Ostern nach Hause!
Ab Sonntag, dem 5.4.20 liegt in unseren Pfarrkirchen und in der Kapelle auf dem Hasenberg unsere Osterpost für Sie bereit.
Darin enthalten ist ein gesegneter Palmzweig, eine Osterkerze sowie Impulse, Bilder und Gebete zur Osterzeit. Für alle Kinder liegt auch extra eine Kinderosterpost bereit!

Sollten Sie nicht in die Kirche kommen können, melden Sie sich bei uns! Wir bringen Ihnen die Osterpost gerne vorbei!

Bous: 0176 414 00 341 (Julia Krechan)
Ensdorf: 0177 60 50 456 (Dorothee Schmitt)

Ostern für Zuhause

  • pdf Ostern_fuer_Zuhause_fuer_Einzelpersonen.pdf Auch wenn infolge der Einschränkungen durch das Corona-Virus an Ostern keine öffentlichen Gottesdienste stattfinden werden, bedeutet das nicht, dass Ostern ausfallen wird. Ostern findet natürlich in diesem Jahr statt, wenn auch unter ganz anderen Bedingungen als gewohnt. Damit Sie für sich persönlich, oder gemeinsam als Familie, den ein oder anderen schönen Gedanken aus den Kar- und Ostertagen mitnehmen können, bieten wir Ihnen ein kreatives Angebot der Begleitung durch diese Tage an. Mit einem Umschlag voll mit Texten, Bildern oder kleinen Anregungen für den Alltag wollen wir Ihnen helfen, trotz des fehlenden Besuchs des Gottesdienstes, ein Stück Ostern zu erleben. Die entsprechenden Umschläge in der Kirche St. Ludwig aus. Es gibt dabei sowohl einen Umschlag für Einzelpersonen, als auch für Familien. Oder Sie laden sich die Impulse hier runter.
  • pdf Ostern_fuer_Zuhause_fuer_Familien.pdf Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit und gesegnete Kar- und Ostertage. Corinna Achtermann (Gemeindereferentin) und Heiko Marquardsen (Kaplan) Pfarreiengemeinschaft Saarlouis Links der Saar
  • pdf Osterstrauch.pdf Der Impuls "Osterstrauch" stammt von Gemeindereferentin Silke Höhne der Pfarreiengemeinschaft Saarwellingen. Dort finden Sie unter: https://www.kirchesaarwellingen.de/cms/start/aktuelles/kar--und-ostertage.php Materialien zum downloaden.

Aktuelle Angebote und Impulse für die Kartage und Ostern aus eli.ja

Fastenkalender - Kreuzweg für #dahemm - Gottesdienste im Livestream - Biblisches Mahl #dahemm - Brotausgabe - ...

https://www.facebook.com/eli.ja.sb/

https://www.eli-ja.de/

 

Solidaritätskorb

DA DER „LEBENSMITTELKORB“ IN BOUS IN DER MOMENTANEN SITUATION GESCHLOSSEN IST, MÖCHTEN WIR DIE MENSCHEN UNTERSTÜTZEN, DIE LEBENSMITTEL BENÖTIGEN.

SOLLTEN SIE HALTBARE, NICHT ABGELAUFENE LEBENSMITTEL ÜBRIG HABEN, WURDEN WIR UNS FREUEN, WENN SIE DEN KORB IN DER KIRCHE ST. PETER BOUS DAMIT BEFÜLLEN!

WENN SIE LEBENSMITTEL BENÖTIGEN;, DÜRFEN SIE SICH GERNE ETWAS HERAUS NEHMEN!

 

Unterstützen Sie die Fastenkollekte - trotz Corona

Lassen Sie uns in dieser Zeit der Sorge die Menschen in Syrien und den Libanon nicht vergessen. Sie haben alles verloren, was ein Leben in Sicherheit und Würde ausmacht. Ihnen möchte MISEREOR weiterhin beistehen - mit Ihrer Hilfe.

Mit Ihnen gemeinsam möchten wir in der Fastenaktion 2020 Menschen dazu bewegen, Perspektiven für ein Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Identität zu entwickeln.

Stärken Sie mit uns das Engagement der Menschen in Syrien, im Libanon und in Deutschland für eine freie, offene und gerechte Gesellschaft, damit Frieden wachsen kann!

Das Heilige Land braucht unsere Hilfe: Überweisung statt Klingelbeutel

Liebe Gemeinde,

da alle Gottesdienste bis Karfreitag abgesagt wurden, kann in diesem Jahr keine Palmsonntagskollekte in den Gottesdiensten in Deutschland stattfinden. Der Deutsche Verein vom Heilige Lande fördert mit seinem Anteil aus der Palmsonntagskollekte nicht nur seine vereinseigenen Einrichtungen wie die Schmidt-Schule für arabische Mädchen, die Dormitio-Abtei in Jerusalem oder auch das Alten- und Pflegeheim Beit Emmaus in Palästina, sondern auch zahlreiche Institutionen, Projekte und Maßnahmen im sozialen, pastoralen und caritativen Bereich.

Gerade jetzt in Zeiten der Corona-Pandemie verschärft sich die Lage der Menschen im Heiligen Land zusehends. Vor allem die Christen dort sind mehr denn je auf unsere Hilfe und Solidarität angewiesen. Und ausgerechnet jetzt fällt sie weg: die Palmsonntagskollekte. 

Dieser Ausfall gefährdet die gesamte Arbeit für die Christen im Heiligen Land! Jetzt und in Zukunft!

Wir bitten Sie deshalb: Bitte spenden Sie trotz Ausfall des Palmsonntagsgottesdienstes! Jeder Euro zählt. Diesmal per Überweisung statt in den Klingelbeutel.

Deutscher Verein vom Heiligen Lande

Pax-Bank IBAN: DE13 3706 0193 2020 2020 10 Stichwort: Spende zu Palmsonntag

Unter www.palmsonntagskollekte.de finden Sie weitere Informationen.

Die Menschen im Heiligen Land danken es Ihnen sehr!

Wir sind für sie da

Wenn Sie in der aktuellen Situation Hilfe benötigen (z.B. Einkaufshilfe) oder ein Gespräch Ihnen gut tun würde, melden Sie sich bei uns!

Unsere Seelsorgerinnen und Seelsorger sind weiterhin ansprechbar!

Kontakt über die Pfarrbüros:

Offene Kirchen

Caritas Informationen

Notausgabe Tafel Saarlouis

Die Tafel Saarlouis bietet eine tägliche Notausgabe in der Geschäftsstelle der Caritas Saarlouis, Eingang über Parkplatz Titzstraße an. Die Notausgabe ist für alle registrierten Kunden der Tafel Saarlouis und alle hilfsbedürftigen Menschen offen.

Die Ausgabe erfolgt nach telefonischer Vereinbarung unter 06831 9399 0. Darüber hinaus sind wir unter dieser Nummer für Unterstützung und Beratung erreichbar.

Wir benötigen dringend haltbare Lebensmittel, Lebensmittelspenden können nach telefonischer Terminvereinbarung beim Caritasverband Saar-Hochwald, Lisdorfer Str. 13, 66740 Saarlouis, Tel.: 06831 9399 0 abgegeben werden (Eingang über Parkplatz Titzstraße).

Gleichzeitig bitten wir um Geldspenden für Menschen in Not, damit wir auch weiterhin die Menschen schnell und unbürokratisch unterstützen können (Kreissparkasse Saarlouis IBAN: DE58 5935 0110 0000 0783 29, Betreff: „Menschen in Not“).

Caritas Saar-Hochwald e.V. – wir lassen niemanden allein

Die Dienst- und Beratungsstellen der Caritas im Landkreis Saarlouis sind auch in der aktuellen Krisenzeit telefonisch zu unseren Geschäftszeiten zu erreichen. Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite und bieten Telefonberatung für Menschen mit unterschiedlichen Problemen und Fragen an. Das Angebot richtet sich darüber hinaus aber auch an Personen, die einfach nur einen Ansprechpartner suchen, mit dem sie über Alltägliches reden möchten. Die Unterstützungs- und Beratungsangebote stehen Ihnen nach telefonischer Vereinbarung wie gewohnt zur Verfügung.

Unter folgenden Nummern können Sie uns erreichen:

  • Caritas Beratungsdienste Saarlouis
    Tel.: 06831 9399 0 zu den Themen allgemeiner sozialer Dienst, Familienhilfe, Schwangerenberatung, Kur, Migration, Schulden, Sucht und Abhängigkeit, Krisen, psychosozialer Dienst.
  • Caritas Beratungsdienste Dillingen
    Tel.: 06831 98694 0 zu den Themen Migration, Schulden, Sucht und Abhängigkeit, Krisen, psychosozialer Dienst
  • Caritas Beratungsdienste Lebach
    Tel.: 06881 537102 zu den Themen Senioren und Seniorenpaten, Schulden, Sucht und Abhängigkeit, Krisen, psychosozialer Dienst, Schwangerenberatung.
    Ambulantes Hospiz- und Palliativzentrum für die Landkreise Saarlouis und Merzig-Wadern
    Tel.: 06835 607950 zu den Themen ambulantes Hospiz, palliative Pflege, Beratung und Unterstützung

Kontakt:
Caritasverband Saar-Hochwald e. V.

Lisdorfer Str. 13
66740 Saarlouis
Internet: www.caritas-saar-hochwald.de

An die Stoffe, fertig, los!

„Beistand, Trost und Hoffnung“

Gemeinsames Wort der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche in Deutschland zur Corona-Krise

Anlässlich der weltweiten Corona-Pandemie rufen die katholische, evangelische und orthodoxe Kirche in Deutschland zu Zuversicht und Vertrauen auf. Jeder könne sich der solidarischen Unterstützung, des Beistands und Gebets gewiss sein. Das schreiben in einem heute (20. März 2020) veröffentlichten gemeinsamen Wort unter dem Titel „Beistand, Trost und Hoffnung“ der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing (Limburg), der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland, Metropolit Augoustinos. Weiterlesen ...

Gebet von Bischof Dr. Stephan Ackermann

Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie

Jesus, unser Gott und Heiland, in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt kommen wir zu Dir und bitten Dich:

  • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
  • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
  • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
  • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
  • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
  • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
  • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
  • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren.

Herr, steh uns bei mit Deiner Macht, hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.

Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen

Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

Wir stehen in der Fastenzeit. In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt, die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und
die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

Gott, unser Herr, wir bitten Dich: Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen
und unser christliches Zeugnis zu erneuern, indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen
und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.

Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.


Es können ein "Vater unser" und ein "Gegrüßet seist du, Maria" angefügt werden.


Kirche der Jugend Saarbrücken

Viele Stimmen beten ein Gebet in Zeiten von Corona

Mediale Angebote im Bistum Trier

Sonntagsgottesdienstes aus dem Trierer Dom

... sind geplant Sonntags, 10 Uhr - als Livestream

Viele weitere Angebote finden Sie auf der Homepage des Bistums.

Eucharistische Anbetung - täglich um 17:30 Uhr via YouTube

Täglich um 17.30 Uhr gibt es jetzt die Möglichkeit der eucharistischen Anbetung - im Livestream. Wir beginnen mit einem Impuls, es gibt Gebete, eine Lesung aus der Heiligen Schrift und abschließend den eucharistischen Segen, der uns in der momentanen Situation die Gegenwart Gottes in besonderer Weise zusagt.

Hochamt aus dem Trierer Dom

Die Übertragung des Hochamtes aus dem Trierer Dom ist  geplant für Sonntags, 10 Uhr - als Livestream

"Inspiration" der Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral Dillingen

"Inspiration" heißt die Facebook- und Instagram-Aktion der Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral Dillingen. Das Organisationsteam schreibt dazu: "In den kommenden Wochen schenken wir euch täglich einen Gedanken, einen Text, ein Foto, einen Bibelvers..., die uns täglich 'einfach so' begegnen. Wir wollen Euch zeigen, dass es MEHR gibt, als diesen Virus mit C. Lasst euch inspirieren!

Online-Angebote

Weitere Angebote

Fernsehgottesdienste finden Sie - sofern aufgrund der behördlichen Anweisungen aufgrund der Corona-Pandemie möglich -

Die katholische Fernseharbeit  mit kirche.tv ist hier zu finden

Weitere spirituelle Angebote online hat katholisch.de hier zusammengestellt.

Domradio // Übersicht der Fernsehgottesdienste

katholisch.de // Alle Livestreams im Überblick

radio.katholisch.de // Katholische Radioangebote

 

Alle Gottesdienste und sonstigen Veranstaltungen abgesagt

Mit Blick auf die Ausbreitung des Corona-Virus auch in Rheinland-Pfalz und dem Saarland hat das Bistum Trier von Samstag, 14. März, an und bis auf weiteres, mindestens aber bis Ende März, eine Absage aller öffentlichen Veranstaltungen angeordnet. Darunter fallen auch Gottesdienste, Tagungen, kirchliche Fortbildungsangebote, Gremiensitzungen, Wallfahrten und sonstige Fahrten. Trotz der Absage der Gottesdienste bleiben die Kirchen als Orte des Gebetes und der Zuflucht geöffnet. Ebenso bleibt die Einzelseelsorge gewährleistet. Es ist selbstverständlich, dass in dieser Situation die Kirche an der Seite der Menschen bleibt.

Aktuelle Informationen des Bistums Trier finden sie unter https://www.bistum-trier.de/home/corona-virus-informationen/

Kanalsanierung an der Pfarrkirche St. Peter

Liebe Pfarrangehörige,
bitte beachten Sie, dass die Kanalsanierungsarbeiten mit dem ersten Bauabschnitt an der Südseite der Kirche beginnen.
Diese Maßnahme wird voraussichtlich 3 Monate dauern. 

Mess-Intentionen und Mess-Stipendien

Schon früh entstand der Brauch, dass die Gläubigen Gaben für die Eucharistiefeier mitbrachten. An der Feier des Opfers Christi wollte man nicht teilnehmen, ohne ein Zeichen der eigenen Bereitschaft zum Geben.

Im Laufe der Geschichte entwickelte sich daraus der Brauch, für die Feier der Heiligen Messe eine Gabe, in der Regel einen Geldbetrag, zu geben, damit diese Messe ganz besonders für ein bestimmtes Anliegen gefeiert („appliziert“) wird, vor allem auch für die Verstorbenen.

Natürlich kann man eine Messe nicht „kaufen“, sie hat immer einen unbezahlbaren Wert und ist immer auch für alle. Aber indem ich einen Beitrag gebe, zeige ich meine Bereitschaft, das geistliche Leben zu unterstützen und daran teilzuhaben.

In unserem Bistum ist das sogenannte „Mess-Stipendium“ (Geldbeitrag) auf 5,- Euro pro „Mess-Intention“ (Gebetsanliegen) festgelegt. Natürlich kann man auch mehr geben nach eigenem Ermessen. Für jedes Anliegen muss auch wirklich eine Messe gefeiert werden. Dies schreibt das Kirchenrecht vor und verpflichtet zur Buchführung und Überprüfung durch den Bischof. Wenn also vor Ort mehrere Intentionen zusammengefasst werden, so darf davon nur ein Stipendium in der Pfarrkasse behalten werden, die restlichen sind in die Diaspora oder die Mission weiterzugeben.

Für die Formulierung und Bestellung der Messintentionen, bitten wir Sie, um Irritationen zu vermeiden, folgende Regeln zu beachten:

  1. Bitte verwenden Sie für die schriftliche Bestellung das im Pfarrbrief vorgesehene Formular.
  2. Es soll der Name der/des Verstorbenen genannt werden. Anonyme Formulierungen (wie z.B. „für einen Verstorbenen“, „für einen Vater“) sind nicht sinnvoll. „Ich habe dich beim Namen gerufen, du gehörst mir“, so betet die kirchliche Begräbnisliturgie nach dem Buch Jesaja für eine(n) Verstorbene(n). Wir dürfen also ruhig den Namen eines lieben Menschen konkret nennen, für den wir beten wollen.
  3. Statt der ungenauen Formulierung „für Hans Meyer und verstorbene Angehörige“ wird die konkrete Familie genannt: „für + Hans Meyer und für alle Verstorbenen der Familien Meyer und Schmitt“.
  4. Außer beim 1. Jahrgedächtnis wird keine Zahl hinzugefügt, wie z.B. „17. Jahrgedächtnis“. Es heißt dann einfach „Jahrgedächtnis“. Wie lange ein Verstorbener schon von uns gegangen ist, kann im persönlichen Bedenken und Austausch verbleiben.
  5. Bei Privatpersonen wird nicht erwähnt oder gar verlesen, wer es war, der die Messe bestellt hat. Bei Vereinen oder Gruppen des kirchlichen und öffentlichen Lebens kann dies, um der Gemeinschaftlichkeit willen, kurz in Klammern hinter den Namen geschrieben werden, also z.B. „für + Emilie Klein (Frauengemeinschaft)“, „für + Maria Kunz (Lourdes-Verein)“, „für + Jürgen Schmitt (Nachbarn)“, „für + Josef Müller (Kegelclub)“.
  6. Falls aus besonderen Gründen eine diskrete Form der Messbestellung gewünscht wird, ohne dass das Anliegen ausdrücklich genannt wird, so ist dies weiterhin möglich mit der Formulierung „nach Meinung“. Damit wird für dieses Anliegen still gebetet und die Messe in diesem Anliegen gefeiert. Die Formulierung wird dann aber nicht extra verlesen.
  7. Eine Messe kann natürlich nicht nur für Verstorbene bestellt werden. Auch für Lebende kann und soll gebetet werden oder für ein besonderes Anliegen. Dies muss nicht ausdrücklich genannt werden, soll dann aber auch so konkret wie möglich formuliert werden, z.B.: „für einen Schwerkranken“, „für eine bevorstehende Prüfung“, „für unsere Priester“, „für alle Seelsorgerinnen und Seelsorger“, „für den Frieden“, „für die verfolgten Christen“, „für die Reisenden und Urlauber“, „für eine bevorstehende Operation“.
  8. Nicht jeder Einzelfall kann hier aufgeführt und erläutert werden. Wir müssen uns vorbehalten, einzelne Formulierungen entsprechend den Regeln sinngemäß anzupassen. Dies dient der Einheitlichkeit und dem besseren Verständnis für das gemeinsame Gebet.

Noch eine wichtige Anmerkung zum Abschluss: Manchmal befürchtet jemand, es könnte von anderen schlecht geredet werden, wenn bei einer konkreten Messbestellung nicht alle Familienangehörigen in der Kirche sind. Oder man leidet selbst darunter, dass die eigene Familie den Messbesuch nicht so wertschätzt. Dies ist verständlich. Aber in unserer schnelllebigen Zeit muss man auch bedenken, dass das oft nicht geht, dass alle da sein können. Und leider müssen wir es auch ertragen, dass für viele der Messbesuch weniger wichtig geworden ist. Schlecht reden darüber sollte man jedoch nicht, stattdessen besser mitbeten! Schließlich gibt es das stellvertretende Gebet, das gerade hier schön zum Ausdruck kommen kann. Es sollte jedenfalls keinem von uns peinlich sein müssen, wenn er für einen Verstorbenen zur Messe geht, selbst wenn er dies alleine tut. Und jede(r) kann wirklich dazu stehen! Es ist schließlich etwas Gutes und Wichtiges.

Liebe Pfarrangehörige, es ist ein schöner Brauch, Intentionen für die Heilige Messe zu bestellen, den wir gerne weiter pflegen wollen. Wegen der hohen Wertschätzung muss hierbei auf besondere Stimmigkeit geachtet werden. Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Verständnis und für Ihre Aufmerksamkeit bei der Beachtung der vorstehenden Erläuterungen.

Pfarrverwalter Pastor Dr. Frank Kleinjohann, Pastor Christian Müller