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Allgemeine Informationen

Rollenwechsel - Kirche im Kino

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

Liebe Rollenwechsel-Gemeinde,

Mehr als 1,3 Millionen mal wurde Judith Kerrs Buch "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" in Deutschland verkauft. Bis heute ist es ein Jugendbuchklassiker. Rassismus, Flucht und Exil - erzählt aus der Perspektive eines neunjährigen jüdischen Mädchens.

Buchverfilmung über eine jüdische Familie, die nach Hitlers Machtergreifung 1933 aus Berlin flüchtet und über mehrere Stationen nach England gelangt.

Anna (Riva Krymalowski) ist gerade neun Jahre alt, als ihr Leben eine dramatische Wendung nimmt. Ihr Vater Arthur Kemper (Oliver Masucci) ist ein bekannter jüdischer Autor und schreibt auch Artikel gegen das Nazi-Regime.

Es droht der Wahlsieg Adolf Hitlers. Annas Vater ist ein erklärter Feind der Nationalsozialisten. Vorsorglich verlässt er Deutschland, um einer eventuellen Verhaftung zu entgehen. Die Familie soll ihm folgen. Über Aufbruch und Abschied liegt schon die allgemeine Atmosphäre von Verrat, Angst und Denunziantentum.

Erste lange Station des Exils ist die Schweiz. In einem Gasthof in den Bergen finden die Kempers Zuflucht. Wie kommt man als Kind in der Fremde klar, in der plötzlich alles anders ist? Die Sprache, die Luft, die Landschaft, die Schule und das Essen.

In Zürich lernen Anna und Max zum ersten Mal antisemitisches Verhalten ihrer Mitbürger kennen. Außerdem wollen die so sehr auf Neutralität bedachten Schweizer Zeitungen keine Artikel von Vater Arthur drucken und das Geld wird langsam knapp. Die Eltern entscheiden eine weitere Reise anzutreten, nächstes Ziel ist Paris – hier haben die Kempers mit Sprachproblemen zu kämpfen und müssen sich weiterhin mit großen Geldsorgen rumschlagen.

Ihre letzte Hoffnung ist eine weitere Reise zu Verwandten nach London. Die Kinder sollen allerdings erst einmal in Südfrankreich unterkommen, zum großen Entsetzen von Anna, die keinesfalls von ihrer Familie getrennt werden will. Gelingt es der Familie, sich gemeinsam in Sicherheit zu bringen?

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ richtet sich ebenso wie der Roman an ein jüngeres Publikum und möchte Kinder und Jugendliche an das Thema Nationalsozialismus und Flucht heranführen. 

Prädikat: besonders wertvoll

 

Termine:

Freitag,   13. März, 20.00 Uhr
Sonntag, 15. März, 17.00 Uhr
Dienstag, 17. März, 20.00 Uhr
Mittwoch, 18. März, 17.00 Uhr und 20.00 Uhr

Vorschau

Die Wütenden  
Stephane (Damien Bonnard) hat sich vor kurzem der Einheit für Verbrechensbekämpfung von Monfermeil, einem Vorort von Paris, angeschlossen. Dies ist genau der Ort, an dem Victor Hugo 1862 seinen Roman "Les Misérables" (zu deutsch: "Die Elenden") spielen ließ. Zusammen mit Stephanes neuen Kollegen Chris (Alexis Manenti) und Gwada (Djibril Zonga) – beide erfahrene Mitglieder der Einheit – bemerkt er schnell die Spannungen zwischen den lokalen Gangs und der örtlichen Polizei. Seine Kollegen haben derweil ihre eigene, unkonventionelle Methode gefunden, mit den kriminellen Clans umzugehen: Weil auf den Straßen der Stadt andere Gesetze gelten, überschreiten die Beamten regelmäßig die Grenzen des Legalen und sehen sich dennoch im Recht. Als das Maskottchen eines Clan-Chefs, ein lebendes Löwenbaby, gestohlen wird, droht die Situation im Viertel zu eskalieren. Als das Trio eine Verhaftung vornehmen will, werden die Polizisten mit einer Drohne gefilmt und ihr Vorgehen setzt eine Lawine der Entrüstung in Gang. Wer sind nun die Gejagten? 

Prädikat: besonders wertvoll

Termine:

Freitag,   24. April, 20.00 Uhr
Sonntag, 26. April, 17.00 Uhr
Dienstag, 28. April, 20.00 Uhr
Mittwoch, 29. April, 17.00 Uhr und 20.00 Uhr

Die schönste Zeit unseres Lebens  
 

Mit Hilfe einer Agentur wird Victor ins Jahr 1974 versetzt und erlebt die erste Begegnung mit seiner Frau immer und immer.

Comiczeichner Victor (Daniel Auteuil) ist etwas in die Jahre gekommen, frustriert und nur selten zufrieden zu stellen. Seine Frau (Fanny Ardant) hat sich schon längst in die Arme seines Freundes François (Denis Podalydès) geflüchtet und verlässt Victor letztendlich auch.

Um ihm wieder auf die Beine zu helfen, stellt sein Sohn den Kontakt zu seinem alten Schulfreund Antoine (Guillaume Canet) her, der für eine Agentur arbeitet, die ihren zahlungskräftigen Kunden eine Zeitreise ihrer Wahl beschert. Victor fällt die Wahl leicht, er möchte zurück ins Jahr 1974, um noch mal die erste Begegnung mit seiner Frau zu erleben. Antoines Team gibt sich die größte Mühe und Victor ist begeistert von der Kulisse und den Schauspielern, die die Agentur organisiert. Er kratzt sein letztes Geld zusammen, um diese Zeitreise immer und immer wieder erleben zu können. Der Realität kann er allerdings nicht für immer entfliehen… 

Termine:

Freitag,   15. Mai, 20.00 Uhr

Sonntag, 17. Mai, 17.00 Uhr

 

Dienstag, 19. Mai, 20.00 Uhr

Mittwoch, 20. Mai, 17.00 Uhr und 20.00 Uhr

Felixianum: spiritualität – leben – lernen - Das Orientierungs- und Sprachenjahr in der Diözese Trier

Felixianum bedeutet für mich:

„Das Felixianum ist für mich mehr als ein Sprachen- und Orientierungsjahr. Es unterstützt mich darin meinen eigenen Weg zu finden, es eröffnet mir neue Perspektiven und ich erhalte die Möglichkeit mich selbst zu finden. Durch das Felixianum erlebe ich Gemeinschaft und erhalte eine Vielzahl an Inspirationen für meinen Glauben.“ (Antonia, Felixianerin)

Das ist eine Aussage von einer Teilnehmerin des aktuellen Kurses des Felixianums. Besser kann man nicht ausdrücken, wofür das Felixianum, das Orientierungs- und Sprachenjahr im Bistum Trier, steht.

Ab 21. Oktober 2019 beginnt ein neuer Kurs des Orientierungs- und Sprachenjahres. Das Felixianum richtet sich an junge Frauen und Männer zwischen 18 und 30 Jahren, die nach dem Schulabschluss, nach einer Ausbildung oder einem Studium eine Zeit der Orientierung brauchen oder sich vielleicht für ein Theologie-Studium interessieren. Unter den drei Schlagwörtern spiritualität leben lernen geht es darum, zusammen mit anderen jungen Menschen zusammen zu wohnen und zu leben, sich selbst und den eigenen Glauben besser kennenzulernen, gemeinsam zu beten und Gottesdienst zu feiern. Außerdem gehören zum Felixianum das Lernen von zwei Sprachen (Spanisch, Latein oder Griechisch und ggf. Hebräisch) und ein Sozialpraktikum, in dem es darum geht, im Dienst am Nächsten das gelebte Christsein zu vertiefen. All das dient dazu, einen Rahmen zu schaffen, in dem junge Menschen der Frage ihrer je eigenen Berufung nachgehen können: Wer bin ich? Wer will ich sein? Wohin will ich mit meinem Leben?

Da das Felixianum als Vorkurs für ein Studium anerkannt ist, besteht auch die Möglichkeit, Schüler-BAföG zu beantragen. Bewerben können sich auch Neustudierende im Fach Katholische Theologie. Bewerbungsschluss ist am 31.
Juni 2019.

Wer Lust hat, das Felixianum näher kennenzulernen, ist herzlich eingeladen in Trier vorbeizukommen und uns zu besuchen. Mehr Infos gibt’s unter http://www.felixianum.de.

Zur Kommunionvorbereitung in den Dom

Viele Kommunionvorbereitungsgruppen nutzen das Angebot, neben ihrer Heimatkirche auch die Mutterkirche des Bistums und älteste Bischofskirche Deutschlands, den Trierer Dom kennenzulernen. Die Dom-Information bietet dazu spezielle Kinder-Domführungen an, die nach Altersgruppen kindgerecht gestaltet werden. Pädagogisch qualifizierte Begleiterinnen oder Begleiter nehmen die Kinder mit auf einen Rundgang durch den Dom und vermitteln im Dialog Wissenswertes über die Funktion und Bedeutung verschiedener Orte und Ausstattungsgegenstände. Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten mit der Heimatkirche werden so deutlich. Die Kinder werden bei dieser Dom-Erkundung aktiv einbezogen. Nach dem Dombesuch besteht die Möglichkeit, das Erlebte im Haus der Dom-Information spielerisch und gestalterisch abzurunden, wo eine interaktive Spielwand und eine Malecke zur Verfügung stehen. Außerdem gibt es in der Dom-Information eine große Auswahl an Geschenkideen und Literatur zur ersten Hl. Kommunion.
Reservierung der Kinder-Domführungen: Dom-Information, Liebfrauenstr. 12, 54290 Trier, Tel: 0651-9790790, Fax: 0651-9790799, email: info(at)dominformation.de, Internet: www.trierer-dom.de

„KINDER-RAUM“ in der Ludwigsstube zum Sonntagshochamt

Auf Initiative des Pfarrgemeinderates St. Ludwig startet zum Neuen Jahr das Angebot „Kinder-Raum“. Für Eltern oder Elternteile, die gerne das Sonntagshochamt um 11.00 Uhr in St. Ludwig besuchen möchten, besteht einmal monatlich die Möglichkeit, ihre kleineren Kinder vor Beginn der Heiligen Messe in die Ludwigsstube zu bringen und dann selbst das Hochamt zu besuchen. In der Ludwigsstube wird ein kleines Team von Ehrenamtlichen mit den Kindern für ca. eine halbe Stunde biblische Geschichten zum Sonntag, passende Lieder, Gebete und kleine Aktionen gestalten. Danach kommen die Kinder zur Gabenbereitung in die Kirche und nehmen am zweiten Teil der Eucharistiefeier teil. Gedacht ist dieses Angebot für Kinder etwa vom Vorschulalter bis zum 1. und 2. Schuljahr. Die Kommunionkinder und ältere Kinder nehmen selbstverständlich ganz an der Gemeindemesse teil. Im Kinder-Raum werden die Kinder von Frau Lea Brausch, Frau Elisabeth Müller-Thinnes und Frau Jennifer Weth begleitet. Wer das neue Angebot, auch probeweise, einmal ausprobieren möchte, ist herzlich willkommen. Die Kinder können ab 10.45 Uhr zur Ludwigsstube gebracht werden. Der Eingang ist von draußen vom Großen Markt her.
Die ersten Termine für den Kinder-Raum sind: Sonntag, 17. Februar 2019 und Sonntag, 17. März 2019
Kooperator Pastor Christian Müller

Lourdeswallfahrt des Bistums 2019

Anmeldeformulare jetzt eingetroffen!

2017 haben wir mit einer Gruppe von gut 20 Personen an der Bistums-Wallfahrt nach Lourdes teilgenommen. Nach der von allen so positiv empfundenen Erfahrung lade ich Sie dieses Jahr wieder ein, an der großen Bistums-Wallfahrt nach Lourdes im September teilzunehmen. Ich würde gerne wieder eine Gruppe aus unseren beiden Pfarreiengemeinschaften Saarlouis links der Saar und Bous-Ensdorf begleiten. Der Lourdesverein Lisdorf e. V. hat bereits seine Unterstützung zugesagt, worüber ich mich freue. Es wäre natürlich toll, wenn wir aus unseren beiden großen Pfarreiengemeinschaften eine eigene Busgruppe zusammenstellen könnten.
Die Fahrt findet statt vom 03. bis 10. September 2019 im komfortablen Reisebus. Auf der Hin- und Rückfahrt findet jeweils eine Zwischenübernachtung statt. Der Reisepreis beträgt 695,- Euro pro Person im Doppelzimmer; Der Termin für die Flugreise ab Flughafen Hahn wäre vom 05. bis 09. September 2019 zu einem Preis von 815,- Euro pro Person im Doppelzimmer. Bei der Flugreise ist nur zu beachten, dass wir nicht automatisch gewährleisten können, dass man mit der Busgruppe im selben Hotel untergebracht ist.
Ich bitte alle Interessenten, sich im Pfarrbüro Saarlouis das Anmeldeformular abzuholen und ausgefüllt auch dort wieder abzugeben. In der Hoffnung auf ein schönes Pilgererlebnis grüßt Sie Ihr 

Pfarrverwalter Dr. Frank Kleinjohann

Lourdes-Wallfahrt 2019

Liebe Mitchristen!

2017 haben wir mit einer Gruppe von gut 20 Personen an der Bistums-Wallfahrt nach Lourdes teilgenommen. Nach der von allen so positiv empfundenen Erfahrung lade ich Sie dieses Jahr wieder ein, an der großen Bistums-Wallfahrt nach Lourdes im September teilzunehmen. Ich würde gerne wieder eine Gruppe aus unseren beiden Pfarreiengemeinschaften Saarlouis links der Saar und Bous-Ensdorf begleiten. Der Lourdesverein Lisdorf e. V. hat bereits seine Unterstützung zugesagt, worüber ich mich freue. Es wäre natürlich toll, wenn wir aus unseren beiden großen Pfarreiengemeinschaften eine eigene Busgruppe zusammenstellen könnten.

Die Fahrt findet statt vom 03. bis 10. September 2019 im komfortablen Reisebus. Auf der Hin- und Rückfahrt findet jeweils eine Zwischenübernachtung statt. Der Reisepreis beträgt 695,- Euro pro Person im Doppelzimmer; Der Termin für die Flugreise ab Flughafen Hahn wäre vom 05. bis 09. September 2019 zu einem Preis von 815,- Euro pro Person im Doppelzimmer. Bei der Flugreise ist nur zu beachten, dass wir nicht automatisch gewährleisten können, dass man mit der Busgruppe im selben Hotel untergebracht ist.

Ich bitte alle Interessenten, sich im Pfarrbüro Saarlouis in die Teilnehmerliste eintragen zu lassen. Sobald die Anmeldeflyer des Bistums vorliegen, werden wir sie an die vorgemerkten Interessenten verteilen.

In der Hoffnung auf ein schönes Pilgererlebnis grüßt Sie

Pastor Dr. Frank Kleinjohann