Informationen - Ensdorf St. Marien

Informationen der Kath. Frauengemeinschaft

Liebe Frauen,
an unserem Faschingsfrühstück im März aus Anlass des Weltgebetstages der Frauen haben wir eine Sammlung zugunsten des Ronald MC Donald Haus in Homburg durchgeführt.

Es war uns ein Anliegen, eine für uns greifbare Institution mit unserer Geldspende zu unterstützen da auch wir hier im Saarland viel Gutes tun können.
Wir haben uns für das Ronald Mc Donald Haus in Homburg entschieden. Es ist ein Haus in dem Eltern wohnen können, während ihre Kinder in der Uniklinik behandelt werden. Wir haben durch unser Teammitglied Rita davon erfahren. Ihr Enkelkind, war mehrere Monate in Homburg und die Eltern konnten dort während der Behandlungszeit eine Bleibe finden und mussten nicht täglich zwischen Ensdorf und Homburg pendeln und waren bei Akutsituationen sofort da. Neben Rita´s Enkelkind waren und sind noch andere Kinder und Eltern aus Ensdorf und Umgebung dort.
Die Spendensammlung an unserem Frühstück erbrachte 450 Euro und wir haben den Betrag aus der Kasse der Frauengemeinschaft auf insgesamt 1000 Euro aufgestockt.
Dieses Geld haben nun Rita und ihre Familie in Homburg übergeben.
Allen, die uns unterstützt haben ein großes Dankeschön nochmals.

Katholische öffentliche Büchrei Ensdorf

Hallo liebe Bücherfreunde,

die katholische öffentliche Bücherei Ensdorf ist ein Paradies für Leseratten. Besonders bei Schmuddelwetter oder auch bei egal welchem Wetter verschönern Bücher das Leben.

Lesen bietet eine willkommene Abwechslung, bildet zudem, fördert Kreativität und Phantasie, denn es ist „Fernsehen im Kopf“.

Der Bestand wird laufend erweitert u. aktualisiert.

Damit die Bücherei für Ausleiher - jeder Gemeindebürger kann dies sein - weiterhin attraktiv bleibt, werden ständig neue Bücher, natürlich auch Buchwünsche, angeschafft.

Unsere Bücherei wurde 34 Jahre lang erfolgreich von Frau Selzer geleitet. Im Jahre 2012 übergab Frau Selzer mir die Bücherei. Ich setze seit dieser Zeit ihre Arbeit fort, in dem ständigen Bemühen, neue Leseratten zu gewinnen.

In der heutigen Zeit mit eBook oder iPad ist es schwierig, die Leute für ganz normale Bücher weiterhin zu begeistern. Damit das „Buch“ aber nicht in Vergessenheit gerät, kämpfe ich auch gleichzeitig um den Erhalt der Bücherei. Nur wenn viele Leser kommen kann diese weiterhin bestehen!

Ich betreibe die Bücherei auch ehrenamtlich.

Kommen Sie einfach unverbindlich vorbei und schauen Sie sich unsere Bücher an.

Die Anmeldung kostet einen kleinen Obolus von nur 50 Cent für den Leseausweis!

Alles weitere ist kostenlos bzw. nur auf Spendenbasis!

Die Ausleihfrist beträgt 4 Wochen, kann aber natürlich auch verlängert werden.

Die Bücherei befindet sich im Pfarrbüro links neben der Kirche in Ensdorf.

Die Öffnungszeiten sind immer donnerstags von 15-16 Uhr (wobei ich auch auf besonderen Wunsch mal länger bleiben würde)

Bitte beachten Sie: In den Osterferien ist die Bücherei geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis!

Ihre Christina Vonapartis
Katholische öffentliche Bücherei Ensdorf

Informationen der Kath. Frauengemeinschaft

Liebe Frauen,

wir wollen am Freitag den 11.05.2019 eine Wallfahrt nach Spabrücken und anschl. nach Bad Kreuznach veranstalten.

Abfahrt wird gegen 09.00 Uhr ab der Pfarrkirche sein. In Spabrücken wird ein Gottesdienst für uns stattfinden, anschl. kann man die Klosteranlagen besichtigen.

In einem nahen Gasthaus werden wir gemeinsam Mittag essen und danach nach Bad Kreuznach weiter fahren. Dort ist Gelegenheit zu einem kleinen Stadtbummel bevor wir wieder die Heimfahrt antreten.

Der Fahrpreis für die Fahrt, ohne Mittagessen beträgt 15 Euro. Im Gasthaus gibt es zwischen 9 und 13 Euro ein Pilgeressen.

Anmeldungen für die Fahrt werden ab sofort bei Dany Thiel im Kindergarten entgegengenommen.

Der Preis für den Bus sollte dort auch gleich bezahlt werden.

Goldene Kommunion Ensdorf 2019

Der Geburtsjahrgang 1960/61, Erstkommunion in Ensdorf am 13.04.1969, feiert in der Vorabendmesse am Samstag, den 04.05.2019 um 18:30 Uhr in der Pfarrkirche St. Marien Ensdorf seine Goldene Kommunion. Für die Planung und Festlegung der Örtlichkeit bitten wir zeitnah um kurze Rückmeldung, wer an einem anschließenden Beisammensein teilnehmen möchte.
Kontakt: e.thilmont@icloud.com oder FB-Gruppe Ensdorf/Saar Jahrgang 1960/61
Euer Erstkommunionjahrgang 1969

Informationen der Kath. Frauengemeinschaft St.Marien Ensdorf

Liebe Frauen,
wir hoffen, Ihr seid gut in das Neue Jahr gestartet. Wir wünschen Euch alles erdenklich Gute, viel Freude, Kraft, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit, so dass  wir es gut genießen können.Getreu dem Motto von Mark Twain: "Gib jedem Tag die Chance, der schönste zu sein".

Wir haben uns entschlossen, dieses Jahr ein Frauenfrühstück an Fastnachtsfreitag anzubieten. Mit Humor und Schwung, wer mag auch in lustiger Verkleidung. Wir treffen uns am Freitag, dem 01.03.2019 um 09.00 Uhr in der Begegnungsstätte und würden uns freuen, wenn viele kommen könnten. Damit wir besser planen können, bitten wir um telefonische Voranmeldung bei Rita Lorson: Tel.Nr. 54123 oder bei Renate Rennollett unter: 59042. Nochmals ein gutes Neues Jahr.

Euer Vorstandsteam

 

40 Jahre Seniorenclub SIMEON Ensdorf - Ein Rückblick

Im Rahmen der Advents- und Weihnachtsfeier am 17.12.2018, an der zahlreiche Vereinsmitglieder und ihre Ehefrauen teilnahmen, feierte der Seniorenclub St. Simeon Ensdorf sein 40jähriges Bestehen.
Werner Both, selbst seit 1995 Mitglied des Seniorenclubs, ging in seinem Beitrag auf die Gründung und weitere Entfaltung des Jubilars ein.
„Die Senioren erinnern sich heute an die Gründung ihres Vereins vor 40 Jahren. Ich finde es sehr schön, dass auch unsere Frauen an diesem Jubiläum teilnehmen können, haben sie doch durch ihre Anwesenheit zum Gelingen vieler Veranstaltungen maßgeblich beigetragen. Es ist noch kein Club mit einer großen Tradition wie andere Ensdorfer Vereine, die teilweise auf eine über 100jährige Geschichte zurückblicken. Trotzdem, die Senioren sind stolz auf ihren 40jährigen.
Wie jede Vereinsgeschichte, so soll auch unser Rückblick mit der Geburtsstunde des Clubs im Jahre 1978 beginnen.
Am 18.5.1978 unternehmen die Frauen der Altenbegegnung mit dem damaligen Kaplan Dr. Hommens eine Wallfahrt nach Gutenbrunnen bei Pfalzburg. Mit von der Partie sind Josef Schütz und Viktor Hart. Den beiden hat die Fahrt offensichtlich sehr gut gefallen, denn im Reisebericht, veröffentlicht im Gemeindeboten Schwalbach, schreibt Dr. Hommens: „ Von Seiten der beiden männlichen Teilnehmer wurde an mich der Wunsch herangetragen, doch eine solche Fahrt auch einmal für die Senioren, d.h. die Herren unserer Pfarrei zu veranstalten.“
Gesagt, getan. Am 26.6.78 reisen die Senioren ebenfalls ins Elsass. Ein engagierter Kaplan, der neben der Jugendarbeit auch in der Betreuung „der Alten“ einen Schwerpunkt seiner seelsorgerischen Arbeit sieht, verschließt sich dem Wunsch nicht, den Senioren mehr Kontakte zu ermöglichen, einen Treffpunkt zu schaffen.
In Josef Schütz findet der Initiator Dr. Hommens einen Mann, der von seiner Idee, eine Seniorengemeinschaft zu bilden, nicht nur überzeugt ist, sondern sie umzusetzten beginnt, tatkräftig unterstützt von Viktor Hart, Josef Faust und dem späteren Kassierer Heinrich Frank, der 19 Jahre im Vorstand vorbildliche Arbeit leistete. Josef Faust ist das noch einzig lebende Gründungsmitglied. Leider kann er aus gesundheitlichen Gründen an unseren Treffen nicht mehr teilnehmen.
Am 16. Oktober 1978 treffen sich 31 Senioren in der Begegnungsstätte. In der sehr harmonisch verlaufenden Versammlung beschließt man, sich jeden zweiten Montag im Monat zu treffen. Josef Schütz wird einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Der Seniorenclub „Simeon“ ist gegründet.
Dr. Hommens berichtet über diese Zusammenkunft, Ziel sei es, dass man sich gegenseitig austauscht, vielleicht auch einmal miteinander diskutiert oder einen Vortrag anhört über Dinge, die von allgemeinem Interesse sind. In der Regel treffen sich dann über 50 Senioren in der Begegnungsstätte. Ein Novum in der Clubgeschichte ist sicherlich: es gibt keine Satzung. Trotzdem gelang es dem Vorsitzenden, alle Entscheidungen unter großer Zustimmung zu verabschieden. Auch das gilt es hervorzuheben: politische Diskussionen sind tabu. Außerdem gibt es keine festen Vereinsbeiträge. Jeder entscheidet selbst. Die Beitragsspenden sind erstaunlich hoch. Weiß doch jeder, die Einnahmen werden nur für Geburtstagsgeschenke, Essen und Getränke, Sommerfeste, Weihnachtsfeiern und sonstige unabdingbare Auslagen verwandt.
Bis heute verfolgt der Verein die gleichen Ziele, nämlich Begegnung zu ermöglichen, Bedürfnisse älterer Menschen (junge Alte und Hochbetagte) nach Kommunikation, Information, Bildung und Freizeitgestaltung entgegenzukommen. Große Unterstützung erfährt der Verein durch die katholische Kirchengemeinde und die Hausherren der Begnungsstätte, Pfarrer Gerd Bichler, Pfarrer Friedhelm Müller und Pfarrer Heinz Haser.
In den folgenden Jahren bietet der Verein den pensionierten Herren zahlreiche gesellige Veranstaltungen wie Kappensitzungen, Sommerfeste, Weihnachtsfeiern, Vorträge der verschiedensten Art, vor allem aber gut organisierte Reisen ins Elsass, nach Lothringen, Rheinland-Pfalz oder z.B. die Besichtigung der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen in Ensdorf. Ein Auftritt beim Nachmittag der älteren Bürger gehört ebenfalls zum jährlichen Programm. Hier zeigen die Senioren unter anderem ihre gesanglichen Qualitäten bei der Darbietung von Volksliedern, begleitet von Fred Hild mit seinem Akkordeon.
Im Januar 1981 nehmen die Senioren Abschied von ihrem Gründer und Vorsitzenden Josef Schütz, der den Verein mit großer Umsicht, Tatkraft und Mühe uneigennützig geleitet hat. Aufbauend auf die von ihm geleistete Arbeit führen Otto Seger, Karl Schlichter und Albert Mannebach den Verein mit Bravour in die nächsten Jahre. Mit der Wahl Reinhold Jacobs zum Vorsitzenden am 8.2.1993 ist dem Verein ein Glücksgriff gelungen. Seine guten Kontakte ermöglichen es ihm, neue Mitglieder zu gewinnen, den inzwischen stark gesunkenen Mitgliederstand entscheidend nach oben zu bewegen. Leider beendet der Tod im Februar 2007 nach 13 Jahren den unermüdlichen Einsatz für seinen Verein.
Geschäftsführend und vorübergehend habe ich dann die Aufgaben des Vorsitzenden übernommen, mangels anderer Kandidaten. Aus dem „vorübergehend“ sind dann doch ein paar Jahre geworden - dank großer Hilfe meiner Frau Gerdi. Die Arbeit für unsere Gemeinschaft hat mir Freude bereitet und die Senioren haben mir meine Arbeit in all den Jahren leicht gemacht. Es herrschte bei unseren Zusammenkünften immer eine angenehme Harmonie, wie sie schon in der Gründungsversammlung beschrieben ist, so als hätten die Senioren alles was zur Disharmonie führen könnte, draußen gelassen. Nach meinem Rücktritt 2012 bewegte uns alle die Frage, wer wird der neue Vorsitzende. Die Lösung war schnell geklärt! Gerhard Stephany stellte sich als „jugendliches“ Clubmitglied als Vorsitzender zur Verfügung. Er hat dem Verein neue Impulse gegeben. Mit seinem unermüdlichen Engagement, großem Elan und seiner Erfahrung, die er im BuHV gesammelt hat, hat er sich das Vertrauen der Senioren verdient.
Und nun noch etwas Aktuelles: Lieber Gerhard, wir konnten seit langem wieder ein neues Mitglied begrüßen. Das hat uns alle sehr gefreut. Das Du mit Volker Jenal einen Meister am Akkordeon geworben und vorstellen konntest, der die schönen Männerstimmen mit seinem Instrument begleitet, hat uns alle überrascht.
Lieber Gerhard, vielen Dank für Deinen Einsatz.
Liebe Martha, liebe Erika, lieber Günter! Auch Euch gebührt für Euren Einsatz bei unseren Treffen herzlicher Dank.
Unsere Treffen sind in der Regel jeden zweiten Montag im Monat um 16.00 Uhr in der Begegnungsstätte. Hierzu möchten wir alle Interessierten Senioren Einladen.
Weitere Infos über den Vorsitzenden Gerhard Stephany 06831/54117 oder im Amtsblatt unter Parreiengemeinschaft Bous- Ensdorf 

Werner Both