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Dank anlässlich des Silbernen Priesterjubiläums

Liebe Schwestern und Brüder!

Ich war überwältigt – und auch innerlich ergriffen – angesichts des Gottesdienstes, den ich mit Euch und mit Ihnen allen anlässlich meines Silbernen Priesterjubiläums feiern durfte.

Die große Zahl der Gottesdienstbesucher hat mehr als gut getan. Danke!

„DANKE“ sage ich der Vorsitzenden unseres Pfarreienrates, Fr. Ulrike Soranna, für die Worte, die sie zu meinem Jubiläum gefunden hat.

Mit ihr danke ich allen Pfarrangehörigen, die sich aus den beiden Pfarreien unserer Pfarreiengemeinschaft auf den Weg gemacht haben und mit mir eingestimmt haben in den großen Dank unseres Gottes.

Ich stand nicht alleine am Altar.

Neben mir und um mich herum und im Kirchenschiff meine Mitbrüder, unser Pastoralteam, meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pfarreiengemeinschaft und im Dekanat Saarlouis – Hauptamtliche und Ehrenamtliche.

Ich habe mich gefreut, dass Pfarrerin Juliane Opiolla von der evangelischen Kirchengemeinde mit im Gottesdienst und im Altarraum war, und danke ihr für ihr lieben Worte, nicht zuletzt auch für die ökumenische Verbundenheit vor Ort, für das gute Miteinander und für die Freundschaft.

„Danke“ für dieses wunderbare Geschenk der Ermutigung und Hilfe!

Ich werte es als ein Zeichen der Verbundenheit und der guten Zusammenarbeit zwischen Kommune und Kirchengemeinde, dass unser Bürgermeister Stefan Louis trotz seines 50. Geburtstags zur Feier des Gottesdienstes gekommen war und danke ihm für die wertschätzenden Worte.

Hartwin Faust, dem Bürgermeister von Ensdorf, der wegen Urlaubs verhindert war, persönlich anwesend zu sein, danke ich für die guten Worte, die er mir geschrieben hat. Ihm und Bürgermeister Louis ein Dankeschön für das stets konstruktive Miteinander.

Auch allen, die aus den Gemeinden, in denen ich in den zurückliegenden 25 Jahren tätig sein durfte, gekommen waren, danke ich für das Dabeisein und die Treue über all die Jahre.

Seit dem Jahr 2000 bin ich Pastor hier in Bous. 2009 kam Ensdorf dazu und seither sind wir miteinander auf dem Weg als Pfarreiengemeinschaft.

Ich weiß, was ich an meinen Gemeinden habe und wie sehr viele Pfarrangehörige mit mir und unserem Pastoralteam nach gangbaren Wegen in der heutigen Pastoral suchen und manchmal auch darum ringen.

Gerne bin ich Pastor!

Und gerne bin ich es in meinen Pfarreien.

Ich bin hier daheim. Danke!

Die Ausrichtung dieses Jubiläumsfestes hätte ohne den vielfältigen Einsatz in der Vorbereitung und Durchführung nicht stattfinden können. Deshalb danke ich den Verantwortlichen und allen tatkräftigen Helferinnen und Helfern für die Planung dieses Festes und die Hilfe und Unterstützung am Tag selber!

Dies ist nicht selbstverständlich, solch ein Einsatz. Danke!

Danke auch den Sängerinnen und Sängern!

Danke für die Klänge der Bläser und dem Dirigenten des Lauterbacher Musikvereins Bernhard Seiwert!

Danke für den Klang der Orgel und unserem Kantor Andreas Hoffmann!

Danke auch Roman Wendel, dem Kirchenmusiker aus meinem Heimatort Lauterbach für seine Unterstützung!

Danke für das Geschenk musikalischer Kostbarkeiten zur Ehre Gottes und zu unser aller Freude!

Das gilt ebenso für die Kinder, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die den liturgischen Dienst des Ministranten versehen haben. Danke euch, liebe Messdienerinnen und Messdiener aus unserer Pfarreiengemeinschaft!

Der Tag meines silbernen Priesterjubiläums lenkte natürlich meinen Blick in meine Heimat, dorthin, wo ich aufgewachsen bin, wo ich eine wunderbare Kinder- und Jugendzeit erleben durfte – zusammen mit meinen Eltern und meinem Bruder, mit Verwandten und Freunden, mit meiner Heimatgemeinde St. Paulinus in Lauterbach.

Viele von denen, die mir auf meinem Lebensweg begegnet sind, und auch von denen, die damals am 16. Juli 1989 meine Primiz mitgefeiert haben, sind heute nicht mehr unter uns. Ihrer habe ich in der Feier der Eucharistie gedacht.

Meiner Familie – und hier insbesondere meinen Eltern, meinem Bruder und meiner Schwägerin - danke ich aufrichtig und herzlich für alle Hilfe und Unterstützung, besonders für das Geleit auf den Wegen meines bisherigen Lebens.

Dankbar bin ich für meine beiden Neffen, die sich für die Feier des Jubiläums mächtig ins Zeug gelegt haben. Ich bin froh und stolz, dass es Alexander und Julian gibt und dass ich in ihnen nicht nur Neffen und Patenkinder habe, sondern sogar gute und verlässliche Freunde.

Ich danke nicht zuletzt allen, die durch eine Spende für eines der von mir angegebenen Projekte oder durch ein persönliches Geschenk oder durch ein gutes Wort, gesprochen oder geschrieben, mir ein Zeichen ihrer Verbundenheit erwiesen habe.

Sollte ich jemanden vergessen haben, dann war dies keine Absicht.

Es war für mich ein sehr schöner Tag.

Ich kann nur nochmals allen sagen: Danke!

 

In Verbundenheit!

Euer/ Ihr dankbarer Pastor Heinz Haser