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Termine

Hier finden sie besondere Terminhinweise und Einladung zu Veranstaltungen in der Pfarreiengemeinschaft Bous-Ensdorf. Bitte beachten sie auch unseren wöchentlichen Pfarrbrief.

Aktion Lebenmittelkorb - "Teilen wie St. Martin"

Am Samstag, dem 10.11.2018 in der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr führt der Caritasausschuss im Pfarrheim Bous auch in diesem Jahr die Aktion "Teilen wie St. Martin" durch. Gesammelt werden Lebensmittel und auch Geldspenden.

Die Mitglieder vom Caritas-Ausschuss verteilen wieder Lebensmittel an die Bedürftigen unserer Gemeinde, am Donnerstag, dem 22.11.2018, im Pfarrheim Bous, in der Zeit von 09.00 - 10.30 Uhr.

Gedenkveranstaltung 80 Jahre Reichspogromnacht

Am 9. November wird sich zum 80. Mal die Reichspogromnacht jähren. Auch in Saarlouis wurden viele jüdische Bürger und Bürgerinnen körperlich misshandelt und gedemütigt und ihr Hab und Gut geraubt. Die Synagoge wurde verwüstet, Kultgegenstände, Bücher und Einrichtungsgegenstände fortgeschafft und teilweise auf dem Großen Markt verbrannt. Am Tag danach wurden einige jüdische Saarlouiser auf dem Vorplatz des Schlachthofes zusammengetrieben und ins Konzentrationslager Dachau deportiert. „Hängt sie auf!“ wurde damals aus der versammelten Menge gerufen. In Folge der Reichspogromnacht kamen laut Liste der Synagogengedenkstätte Saarlouis insgesamt 106 Personen jüdischen Glaubens aus Saarlouis, 4 aus Fraulautern und eine Person aus Lisdorf ums Leben.

Aus diesem Anlass wird der ökumenische Arbeitskreis des Dekanates Saarlouis, der Evangelischen Kirchengemeinde Saarlouis und des Max-Planck-Gymnasiums Saarlouis eine Gedenkfeier gestalten, und zwar

am Montag, 12. November 2018, um 17.30 Uhr in der Evangelischen Kirche Saarlouis.

Die Feier wird musikalisch gestaltet von Helmut Eisel, Klarinette, und dem Schulchor des Max-Planck-Gymnasiums MaxVoices. Neben den Mitgliedern des Arbeitskreises wirken bei der Gestaltung auch Schüler des Max-Planck-Gymnasiums und Konfirmanden der evangelischen Kirchengemeinde mit.

Alle Menschen, denen die Erinnerung an das große Unrecht wichtig ist, das vor 80 Jahren vielen Mitbürgerinnen und Mitbürgern geschehen ist, sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen.

Offener Treff

Besondere Zeiten - Ein Wüstentag mit Jesus

Guten Tag allen zusammen,

Nach dem sooo sonnigen Sommer nun ein froher Herbstgruß. Unsere Pilger hatten im September passendes Wetter und eine gute Pilgerzeit auf der saarländischen Nordroute des Jakobswegs beginnend in Homburg mit dem anregenden Verweilen bei der Klosterruine Wörschweiler und sonntags endend an der Stiftskirche in SB-St. Arnual.

Einladen möchte ich hier zum letzten „Besondere Zeiten“ Tag in diesem Jahr auf dem Hasenberg am 17.11.2018.

Thema ist: „Ein Wüstentag mit Jesus“.

Wir treffen uns um 10 Uhr im Haus Hasenberg und haben Zeit der eigenen Wüste nachzuspüren, entdeckend hören, was Jesus uns dazu sagen kann und uns im gemeinsamen und kreativen Austausch neue Blickwinkel zu schenken.   Wir enden gegen 16 Uhr. Für das leibliche Wohl ist wie immer gesorgt!   Der Teilnehmerbeitrag für Essen und Unterlagen beträgt 20,-.  Durch den Tag begleitet Martina Leinen. Bitte anmelden bis zum 10.11.2018 bei Gemeindereferentin Martina Leinen (Adresse siehe unten).

Hier möchte ich auch wieder auf den Advent aufmerksam machen: Wer möchte kann bei mir wieder den Kalender „Der andere Advent“ bestellen. Er kostet wie im vergangenen Jahr 8,- Euro und geht dann bis zum 6. Januar im neuen Jahr.

Ich habe auch, da sie im letzten Jahr gut gefallen haben, den neuen Anderen Advent für Kinder geordert. Er kostet 7,- Euro.

Mit frohen Grüßen

Martina Leinen, Gemeindereferentin Pfarreiengemeinschaft Bous/Ensdorf und Michael Mlynski, Pastoralreferent Dekanat Saarlouis

Bitte bei Kalenderwunsch melden bei: Gemeindereferentin Martina Leinen (Tel: 06834/7820135) oder per Mail : martina.leinen(at)bgv-trier.de

Aufruf zum Diaspora-Sonntag 2018

Liebe Schwestern und Brüder!

„Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben“, heißt es in der Apostelgeschichte (Apg 4,20). Zu allen Zeiten gilt: Als Christen sind wir herausgefordert, eine Antwort auf die Frage zu geben, wer wir sind, woran wir glauben und wem wir vertrauen. Diesen Gedanken greift auch die diesjährige Diaspora-Aktion des Bonifatiuswerks der deutschen Katholiken auf. Ihr Leitwort heißt: „Unsere Identität: Christus bezeugen“.

Den Herrn zu bezeugen ist eine besondere Herausforderung für die kleinen katholischen Minderheiten in den Diasporagebieten in Deutschland, Nordeuropa und im Baltikum. Sie leben ihren Glauben unter oft schwierigen Bedingungen. Einer großen Mehrheit andersgläubiger oder nichtgläubiger Mitmenschen gegenüber sind sie gerufen, Zeugnis zu geben – im Wort und in der helfenden Tat. Dieses Bekenntnis der Diaspora-Katholiken ist eine Ermutigung für uns alle.

Die Kirche, die als Minderheit lebt, ist auf unsere Solidarität angewiesen – finanziell und ideell. Wir bitten Sie, liebe Schwestern und Brüder, deshalb anlässlich des Diaspora-Sonntags am 18. November um Ihr Gebet und Ihre großzügige Spende bei der Kollekte.

Ingolstadt, den 22. Februar 2018

Für das Bistum Trier

Dr. Stephan Ackermann
Bischof von Trier

Minigottesdienst "Du bist Gottes Freund"

Am Sonntag, den 25.11.18,

um 16.00 Uhr

findet in der kath. Kirche St. Peter Bous

ein Minigottesdienst für Euch Kinder statt.

Thema: "Du bist Gottes Freund"

Wir freuen uns, wenn viele Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern kommen!

Kirche im Kino

Rollenwechsel

Grüner wird‘s nicht, sagte der Gärtner, und flog davon

Liebe Rollenwechsel-Gemeinde,

„Fällt Ihnen irgendetwas auf, Herr Kempter?“, so kanzelt gleich zum Auftakt ein pampiger Bonze den erfahrenen Gärtner Georg „Schorsch“ Kempter (Elmar Wepper) ab. Das Gras für seinen Golfplatz sei ihm nicht grün genug, beschwert er sich und droht mit Zahlungsverweigerung. Für den finanzklammen Kleinunternehmer eine weitere Hiobsbotschaft.

Anfangs lernt man Schorsch als mürrischen, unsympathischen Typen kennen, der seine Familie schlecht behandelt. Granteln ist Dauerzustand. Egal ob er mit seiner langjährigen Ehefrau Monika über die finanziellen Probleme der heimischen Gärtnerei streitet und sie anblafft, wenn sie wieder den Wunsch äußert, es mit einer Orchideenzucht zu versuchen. Er wirft seiner Tochter vor, nur Flausen im Kopf zu haben und redet ihr den Traum vom Kunststudium madig: Zufrieden ist Schorsch selten, glücklich schon gar nicht. Nur wenn er in seiner Propellermaschine hoch über den Problemen schwebt, ist er ganz bei sich.

Und so überrascht es auch nicht, dass er vor dem Geldeintreiber Reißaus nimmt und sich ganz egoistisch davonmacht. „Einfach los geflogen ist er, der Depp“, meldet der Tower der ratlosen Ehefrau.

Ohne zu wissen, wohin. Er hat ein einziges Ziel: möglichst weit weg. Der tollkühne Mann in seiner fliegenden Kiste wird alsbald von einem grellen Warnton auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Sein Tank ist leer, mit einer sauberen Notladung rettet sich der Pilot auf einen Acker. Bei dessen Besitzer, einem seelenverwandten Landwirt, findet Schorsch Verpflegung, Verständnis sowie Benzin - schließlich will er mit seinem Kiebitz noch bis zum Nordkap fliegen!

Auf seiner Reise begegnet er unterschiedlichsten Gestalten, die mit ihren eigenen Sorgen zu kämpfen haben und Schorsch langsam erkennen lassen, dass er nicht allein ist und dass es nie zu spät ist, etwas an seinem Leben zu ändern  – und ganz langsam begreift Schorsch, dass er an seinen Träumen vorbeigelebt hat und spürt, dass er sich dem Leben öffnen muss, bevor es zu spät ist. Die wirkliche Horizonterweiterung liegt auch hier im Kontakt mit Menschen, die ganz anders sprechen und ihm sehr selbstbewusst gegenübertreten. Hier zeigt Schorsch seine sensible, mal schüchterne, mal herzliche Seite.

Es beginnt eine Geschichte, in der sich ein Mann auf die späte Suche nach seinen Träumen begibt. Schorsch begegnet Charakteren, die sich sehr von den Menschen in seiner gewohnten Umgebung unterscheiden. Er lernt, aus sich herauszugehen, ist hilfsbereit wie die Goldmarie aus dem Märchen, wenn er einem alten schwäbischen Bauern die Obstbäume schneidet.

Schorsch verdient sich Geld für den Sprit, indem er dem Schlossbesitzer Richard von Zeydlitz einen Garten anlegt. In diesem überkandidelten Ambiente lernt er Richards unglückliche, rebellische Tochter Philomena kennen. Philomena treibt den kühlen, ironischen Ton, den die ungeliebte Stiefmutter und der Vater ihr gegenüber an den Tag legen, selbst auf die Spitze und provoziert nach Kräften. Schorsch aber lässt sich davon nicht einschüchtern. Philomena will nun unbedingt mit zum Nordkap und adoptiert Schorsch praktisch als Ersatzvater. Dafür hilft sie ihm, sich dem Problem zu stellen, das er mit seiner eigenen Tochter hat. 

Termine:

  • Freitag,    23. November, 20.00 Uhr
  • Sonntag,  25. November, 17.00 Uhr
  • Dienstag, 27. November, 20.00 Uhr
  • Mittwoch, 28. November, 17.00 Uhr und 20.00 Uhr

Damit, wie immer, freundliche Grüße

Paul Endres

Sonderveranstaltung zum Internationalen Tag für Menschen mit Behinderung

Wir sind Champions

Die Deutsche Film- und Medienbewertung schreibt zu diesem Film:

„Die spanische Außenseiterkomödie WIR SIND CHAMPIONS erzählt die inspirierende Geschichte eines cholerischen Basketballtrainers, der eine Mannschaft mit geistig Behinderten trainieren soll - und dabei auch zu sich selbst findet. In seinem Heimatland mit über 3 Millionen Kinobesuchern ein voller Erfolg!

Marco Montes hatte schon mal bessere Tage. Erst bekommt er einen Strafzettel fürs Falschparken, dann prügelt er sich als Co-Trainer seiner Basketball-Mannschaft mit seinem Boss und letzten Endes wird er mit Alkohol am Steuer erwischt. Die Strafe: Sozialstunden. In einer Einrichtung für geistig behinderte Menschen. Seine Aufgabe: die jungen Männer trainieren und ihnen das Gefühl geben, eine richtige Mannschaft zu sein. Erst recht, weil sie gerade in die Nationalliga aufgenommen wurden und wichtige Spiele anstehen. Keine Chance, sagt Marco. Denn nicht einer von den Jungs kann gut spielen. Und Marco hat absolut keine Lust, es ihnen beizubringen. Kein Wunder, sagt seine Frau. Denn vor Anstrengungen läuft Marco ja immer weg. Auch ein Grund, warum die Beiden gerade getrennt leben. Marco realisiert: Wenn er seine Strafe abbüßen und seine Ehe retten will, dann muss er jetzt alles geben. Und schon bald erkennt er, dass er von den neuen Menschen in seinem Leben noch viel lernen kann. Die Außenseiterkomödie von Javier Fesser sorgt von der ersten Minute an für ein lebensbejahendes Gefühl. Mit viel Humor und Wärme erzählt Fesser die Geschichte eines Mannes, der erst durch die Arbeit mit außergewöhnlichen Menschen spürt, was er selbst für ein Mensch sein möchte. Javier Gutiérrez spielt Marco Montes als charismatischen, aber auch cholerischen Charakter - und doch kann man als Zuschauer seine Ängste und auch seine Wünsche nachvollziehen. Das Zusammenspiel des Ensembles, vor allem in der Mischung aus professionellen und Laiendarstellern, ist fantastisch und sorgt für viele berührende und heitere Momente. Der Film stellt zu keinem Zeitpunkt seine Protagonisten aus, die mit Liebenswürdigkeit, aber auch Stolz und Würde ihr Leben leben. Die Behinderung wird als Teil des Menschen gezeigt, die ihn eben nicht daran hindert, etwas Besonderes zu sein und Besonderes leisten zu können. Und ganz nebenbei zeigt der Film durch gelungene Alltagsbeobachtungen auch unserer Gesellschaft den Spiegel auf, die immer noch zu viel Scheu und Angst an den Tag legt, um ganz normal und inklusiv mit Menschen umzugehen, die körperlich oder geistig behindert sind. Das ist inspirierendes Unterhaltungskino, wie man es sich wünscht.“

  • Montag, 03. Dezember, 20.00 Uhr

Vorschau: Ballon

16. September 1979: Mitten in der Nacht laden Peter Strelzyk und sein Freund Günter Wetzel die Materialien für ihre spektakuläre DDR-Flucht aus dem Auto. Aus Regenmantelstoff haben sie die 100 Kilo schwere Ballon-Hülle angefertigt, die kleine Gondel, in der die Männer mitsamt ihren Frauen Petra und Doris sowie den vier Kindern Platz finden, ist selbst geschweißt. Das Unternehmen ist hochriskant. Das Westradio hat Nordwind angesagt - jetzt oder nie.

Doch der Fluchtversuch scheitert, weil den Familien der Treibstoff ausgeht. Sie haben Glück im Unglück: Niemand verletzt sich bei dem Absturz ernsthaft, doch die Spuren, die sie hinterlassen, rufen Stasi-Oberstleutnant Seidel (Thomas Kretschmann) und sein Gefolge auf den Plan. Während die Stasi ihnen immer näher kommt, arbeiten die Strelzyks und Wetzels fieberhaft an einem neuen Ballon, um einen zweiten Fluchtversuch zu wagen…

Die Flucht beginnt mit einer Katastrophe: Der Ballon fängt Feuer. Peter Strelzyk kann die Flammen löschen. Der Ballon steigt auf 2 500 Meter, als plötzlich Scheinwerfer der Grenzer aufblitzen. „Wir hatten Glück, dass der Wind günstig stand, unseren Ballon 28 Minuten durch den Himmel trug“, sagt Wetzel. Im bayerischen Naila im Landkreis Hof landen die Flüchtlinge auf einem Feld. „Wir wussten nach dem Verlassen der Gondel gar nicht, dass wir im Westen waren“, sagt Wetzel. „Erst als wir nach einem kleinen Fußmarsch einen Polizei-Audi sahen, war uns klar, wir haben es geschafft.“

Der Stoff des Films an sich ist schon so fantastisch und wirklich atemberaubend spannend – zwei Familien mit vier Kindern treiben in einem selbst gebauten Heißluftballon im Nebel einer kalten Septembernacht über die von Soldaten mit Schießbefehl bewachte deutsch-deutsche Grenze, und die Geschichte ist auch noch wahr.

Dass die Ereignisse wirklich stattgefunden und die Familien Strelzyk und Wetzel die Filmemacher mit Interviews unterstützt haben, verleiht der fast unglaublichen Geschichte Authentizität. Dazu tragen auch die zeitgenössische Ausstattung des Films, von den Autos über die Inneneinrichtung bis hin zu Mode und Frisuren, und die durchweg gute Besetzung bei.

Selten waren diese Republikflüchtlinge Helden, viel öfter ganz gewöhnliche Menschen, denen der Stumpfsinn und die Hässlichkeit der sozialistischen Diktatur auf die Nerven ging.

Als die Flüchtigen in Oberfranken landen, fragt ein Bayer: „Wie viele kommen denn da noch?“ Da ist der Film plötzlich ganz nah an der heutigen Flüchtlingskrise. Und macht deutlich, dass es noch gar nicht so lange her ist, dass auch Deutsche geflohen sind, weil sie keine ­Zukunft sahen. Die Analogie in dem Film trifft es durchaus. Es sind viele Menschen aus der ehemaligen DDR in die wirtschaftlich stärkere BRD geflüchtet. Heute protestieren sie gegen die Zuwanderung. Ist das wirklich etwas anderes?

Termine:

  • Freitag,    07. Dezember,  20.00 Uhr
  • Sonntag,  09. Dezember, 16.30 Uhr
  • Dienstag, 11. Dezember,  20.00 Uhr
  • Mittwoch, 12. Dezember, 16.30 Uhr und 20.00 Uhr

Am Sonntag, 27. Januar 2019 zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus: Schindlers Liste

Dezember

Advent in unserer Pfarreiengemeinschaft

Sie sind herzlich eingeladen zu den verschiedenen Angeboten im Advent in unserer Pfarreiengemeinschaft.

Besondere Gottesdienste im Advent

Sonntag, 2. Dezember
9.30 Uhr (1. Advent)
Familiengottesdienst in der Pfarrkirche St. Peter Bous, mitgestaltet von der Gruppe Spontanmusik

15.00 Uhr
Hl. Messe mit Krankensalbung im Haus Hasenberg, anschl. Austausch und Begegnung bei Kaffee und Kuchen (siehe gesonderte Ausschreibung)
Samstag, 15. Dezember
18.00 Uhr
Ökumenischer Wortgottesdienst in der Evangelischen Kirche Bous anl. des dortigen Weihnachtsmarktes
Sonntag, 23. Dezember
9.30 Uhr (4. Advent)
Hochamt in der Pfarrkirche St. Marien Ensdorf, mitgestaltet von einem Blechbläserquintett

Bußgottesdienste

Dienstag, 18. Dezember
18.30 Uhr

Bußgottesdienst in der Pfarrkirche St. Peter Bous

Donnerstag, 20. Dezember
18.30 Uhr

Bußgottesdienst in der Pfarrkirche St. Marien Ensdorf

Kinderkrippenspiel 2018

Jedes Jahr zu Weihnachten, in der Kinderkrippenfeier, führen Jungen und Mädchen aus Bous ein kleines Theaterstück auf!
Dafür brauchen wir eure Unterstützung!
Es gibt große und kleine Rollen, für jeden ist etwas dabei.
Am ersten Treffen stellen wir euch das Stück vor und verteilen die Rollen.
Kommt einfach vorbei!
Weitere Infos gibt's bei Gemeindereferentin Julia Krechan (Tel 017641400341)

Proben: Immer in der Kirche

  • Mitwoch, 5.12.
    16.00 bis 17.00 Uhr
  • Mittwoch, 12.12.
    16.00 bis 17.30 Uhr
  • Mittwoch, 19.12.
    16.00 bis 17.30 Uhr
  • Sonntag, 23.12.
    Generalprobe eine Stunde

Glühweinverkauf

ausgerichtet von der Gruppe „Familie aktiv“ zu Gunsten der Aktion „Lebensmittelkorb“

8. Dezember

Glühweinverkauf nach der Vorabendmesse in Bous

Adventskaffee

ausgerichtet vom Pfarrgemeinderat Ensdorf; die Messdienerinnen und Messdiener bieten weihnachtliches Gebäck an

9. Dezember

Adventskaffee nach dem Hochamt in Ensdorf

Frühschichten

Jeweils Mittwochsmorgens um 6.00 Uhr

5., 12. und 19. Dezember

Frühschicht in der Taufkapelle St. Peter Bous, gestaltet vom Liturgieausschuss und vom Ökumeneausschuss

Anschließend wird jeweils ein gemeinsames Frühstück im Pfarrheim angeboten.

Adventsmomente

jeweils Freitagsabends um 19.30 Uhr

7., 14. und 21. Dezember 

Adventsmomente in der Taufkapelle St. Peter Bous, gestaltet vom Pfarrgemeinderat

Gottesdienste für Schulen und Kindergärten

Freitag, 14. Dezember
10.30 Uhr

MiniGottesdienst in der KiTa St. Raphael

Mittwoch, 19. Dezember
8.00 Uhr

Adventsgottesdienst der Grundschule Bous in der Pfarrkirche St. Peter Bous

Mittwoch, 19. Dezember
8.00 Uhr

Adventsgottesdienst der Grundschule Ensdorf in der Pfarrkirche St. Marien Ensdorf

Kirchenmusik im Advent

Samstag, 8. Dezember
19.00 Uhr

Adventskonzert der Kreismusikschule Saarlouis in der Pfarrkirche St. Marien Ensdorf

Sonntag, 16. Dezember
17.00 Uhr

Adventssingen mit der Gruppe „Kreuz & Quer“ in der Pfarrkirche St. Marien Ensdorf

Sonntag, 23. Dezember
17.00 Uhr

Adventskonzert des MGV Concordia Bous in der Pfarrkirche St. Peter Bous

Der Nikolaus kommt!

Nikolausdienst der katholischen Kirche St. Peter Bous

Der 05. Dezember eines jeden Jahres wird in unserem Land traditionell Nikolausabend genannt. An diesem Tag besucht der Nikolaus die Kinder (natürlich auch deren Eltern und Großeltern), um sich mit ihnen zu unterhalten und ihnen auch ein wenig über den Bischof Nikolaus zu erzählen, dem bekanntesten Heiligen der gesamten Christenheit. Die Kinder (auch die Erwachsenen!) hören meist „andächtig“ den Geschichten und dem Gespräch mit den Kindern zu und genießen den Augenblick der Ruhe in der so hektischen Vorweihnachtszeit. Natürlich verteilt der Nikolaus im Anschluss daran auch die Geschenke an die Kinder.

Diesen Besuch übernimmt der Nikolausdienst der kath. Kirche St. Peter Bous bereits seit mehr als 30 Jahren. Vielen Kindern unserer Gemeinde (die mittlerweile meist schon erwachsen sind) ist der Besuch des Nikolauses
- als dem guten Mann - nach wie vor eine schöne Erinnerung.

Und darum bieten wir Ihnen auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, dass der Nikolaus Sie und Ihre Kinder am Mittwoch, dem 05.12.2018 ab 17.00 Uhr besuchen kommt.

Wir würden uns selbstverständlich freuen, wenn Sie dem Nikolaus eine Spende zukommen lassen würden, die komplett der Elterninitiative krebskranker Kinder im Saarland e. V. in Homburg zugutekommt. Im letzten Jahr kam auf diese Weise eine großartige Spende von über 3000 Euro zusammen. Für Informationen hierüber stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Bitte melden Sie sich - sollte Interesse bestehen - bei Fam. Stefan Krug unter der Tel. Nr. 06834 4681026 (ggf. Anrufbeantworter, wir rufen umgehend zurück) oder per Mail unter wonder5@web.de bis zum 02.12.2018 an.

Ihre Kinder (oder Enkel) werden sich freuen.

Das Team vom Nikolausdienst St. Peter

Gedenkstunde für alle verstorbenen Kinder

Sonntag, 09. Dezember 2018 um 15.00 Uhr
in der katholischen Kirche St. Quiriakus
Merzig-Mechern

Die Gedenkstunde wird gestaltet mit Musik,
Texten, Gebet und dem Entzünden von Lichtern.

Musikalische Gestaltung:

Projektchor zur Gedenkstunde
Leitung: Waltraud Krompholtz

Wolfgang Schnur, Klavier
Dr3iklang!

Eingeladen sind Eltern, Geschwister, Verwandte, Freunde und Nahestehende, die um ein verstorbenes Kind trauern.
Wer möchte, kann ein Bild des verstorbenen Kindes mitbringen und es am vorbereiteten Erinnerungsort aufstellen.

Vorbereitung: Gesprächskreise Trauernde Eltern Merzig und Saarlouis
Kontakt: Dekanat Merzig, Pastoralreferent Jürgen Burkhardt
Tel.: 06861-77499
Trauernde Eltern u. Kinder im Saarland e. V.
Geschäftsstelle Michael Schmitz
Tel.: 06831-9665818

Worldwide Candle-lighting

Worldwide Candle-lighting - das ist ein Feiertag, an dem Trauernde im Gedenken an ihre verstorbenen Kinder Kerzen ins Fenster stellen, sodass vor dem inneren Auge ein Lichterband rund um die Welt entsteht. Dieser Tag wird weltweit in Kirchen gefeiert.

Der Verein SternenEltern Saarland e.V. richtet gemeinsam mit der katholischen Kirche St. Bartholomäus in Schwarzenholz eine Gedenkfeier aus.

Dazu möchten wir Sie, zusammen mit verwaisten Eltern, trauernden Geschwistern und Familie der Verstorbenen, sowie alle Menschen, die an dieser Gedenkfeier teilnehmen möchten, ganz herzlich einladen.

Sonntag, 9.12.2018
16.00 Uhr
Katholische Kirche St. Bartholomäus
(Bartholomäusstr. 14, 66793 Saarwellingen-Schwarzenholz)

"Krankentag" um 15.00 Uhr im Haus Hasenberg

Die älteren und kranken Angehörigen unserer Pfarreiengemeinschaft sind ganz herzlich zum diesjährigen "Krankentag" am Donnerstag, den 13. Dezember 2018, um 15.00 Uhr im Haus Hasenberg eingeladen.

Wir beginnen den Tag, der ein wichtiger Akzent in der Adventszeit geworden ist, wie immer mit der Eucharistiefeier, in der die Krankensalbung gespendet wird. Anschließend bleiben wir noch in geselliger Runde beim Adventskaffee zum Gespräch zusammen.

Bitte melden Sie sich im Pfarramt Bous (Tel. 06834/2378) oder im Pfarramt Ensdorf (Tel. 06831/52264) bis spätestens Freitag, den 07. Dezember 2018, an, damit die Küche ihre Vorbereitungen treffen kann. Sollten Sie in den Pfarrämtern niemanden erreichen (z. B. außerhalb der Öffnungszeiten oder wenn auf der anderen Leitung gesprochen wird), hinterlassen Sie bitte eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Sie erhalten dann zeitnah einen Rückruf.

Bei Bedarf richten wir gerne einen Fahrdienst ein, zu dem Sie sich ebenfalls im Pfarramt anmelden können.

Offener Treff

Januar

Sternsingeraktion 2019

Video

Weitere Informationen

Das Kindermissionswerk "Die Sternsinger" hält viele weitere Informationen zur Aktion bereit, z.B. Sternsinger-Lieder, Film zur Sternsingeraktion, Materialen, Hintergründe, ...

Februar

Auf den Spuren der Heiligen Hildegard

Familienwochenende

„Altarnative Wahrheiten“

Kirchenkabarett für Engagierte in den Pfarrgemeinden mit dem „Duo Camillo“

am Samstag, den 2. Februar 2019

um 19.00 Uhr

in der Stadthalle Merzig, Zur Stadthalle in 66663 Merzig

Manches ist einfach zu schön, um wahr zu sein. Nur was? Höchste Zeit, sich auf eine unglaublich unterhaltsame Entdeckungsreise nach dem „Wahren Schönen Guten“ zu machen, das sich so gerne in unserem absurden Alltag versteckt. Frech, lustvoll und mit unbändigem Spaß am Improvisieren macht Duo Camillo den Fakten-Check: Hält das Leben, was es verspricht? Schau’n wir mal!

Seit fast 30 Jahren machen Fabian Vogt und Martin Schultheiß als Duo Camillo die deutschen Bühnen unsicher und spüren dabei besonders gern den Spielarten des Glaubens nach. Tatsache ist: Wer die beiden Verbalakrobaten einmal live erlebt hat, der ruft noch wochenlang: „Das kann doch nicht wahr sein!“ Ist es aber …

Bereits 2013 war das Duo Camillo zu Gast in der Deutschherrenhalle in Beckingen und konnte damals den vollbesetzten Saal besonders mit ihren musikalischen Beiträgen und den spontanen Improvisationen begeistern.

Der Eintritt ist frei – der Abend soll ein kleines „Danke  schön“ und eine Ermutigung für ihr Engagement in der Pfarrgemeinde sein.

Veranstaltet wird der Abend von den Dekanaten Dillingen, Losheim-Wadern, Merzig, Saarlouis und Wadgassen zusammen mit der Kath. Erwachsenenbildung in Saar-Hochwald.

Infos: Dekanat Saarlouis, Tel. 06831/76 99 55 12, www.dekanat-saarlouis.de

Im Terminkalender 2018 finden sich auch vergangene Termine.